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Mastix sorgt für frischen Atem

Alternative Zahnpasta: nachhaltig & plastikfrei

Schon die Römer waren von Mastix, dem geheimnisvollen Baumharz aus Griechenland, angetan. Aber auch heute beinhaltet unsere alternative Zahnpasta Mastix:  nämlich die  plastikfreien und nachhaltigen Zahnseifen von Dr. Röska. Wie Mastix wirkt und weshalb wir den Stoff in unseren Zahnseifen nicht mehr missen möchten, verraten wir Ihnen hier.

Als Mastix werden die Harzstückchen des wilden Pistazienbaumes bezeichnet. Der Geruch von Mastix erinnert an Tannennadeln, im Mund verändert er dann seine Konsistenz und verwandelt sich schließlich in eine kaubare Masse – Mutter Naturs Kaugummi. Und genauso wie ein Pfefferminzkaugummi sorgt Mastix für einen frischen Atem sowie ein natürlich sauberes Mundgefühl.  Deshalb verwenden wir den besonderen Mastix in der Zahnpflege – um schlussendlich eine alternative Zahnpasta zu kreieren.

Alternative Zahnpasta der Antike

Mastix verzauberte die Welt seit jeher als eines der kostbarsten Handelsgüter. In Ländern wie Ägypten, Syrien, Armenien, Kleinasien, Konstantinopel und dem restlichen Westeuropa wurde es bspw. als Gewürz gehandelt. Gekaut wurde dafür fleißig vom Römischen Reich bis nach Byzanz, über die Venezianer bis zu den Osmanen – quasi als alternative zu Zahnpasta. Der griechische Arzt Dioskurides unter Nero verwendete es zudem als Arznei zur inneren Anwendung. In Jerusalem wurde Mastix als Balsam genutzt, während es in Konstantinopel bis zum traditionellen Saliq von Saudi-Arabien als kostbare Süßigkeit verehrt wurde.

Das Harzstückchen gilt daher als der erste nachgewiesene natürliche Kaugummi, den die Römer zur Mundhygiene und Gesundheit kauten. Zahnbürste und Zahnpasta gab es schließlich noch nicht. Das Kauen von Mastix sorgte immerhin für natürlich gereinigte Zähne und einen frischen Atem.

Alternative Zahnpasta der Antike bestand aus Mastix
Mastix wurde ursprünglich als natürlicher Kaugummi verwendet.

Mastix als historisches Arzneimittel

Der Grund für den Wert des Baumharzes lag nicht ausschließlich in seinem Aroma: Die Menschen erkannten außerdem seine Wirkung als Kosmetikartikel. Leibärzte verschiedener Kaiser verwendeten Mastix sogar als Sonnenschutz und Schönheitscreme. Die Damen der Aristokratie verwendeten es bis ins sechste Jahrhundert in kosmetischen Formeln als Bestandteil von Lippenstiften, Düften ebenso wie Seifen. Selbst bei ernsten Beschwerden wurde Mastix in der traditionellen griechischen Medizin eingesetzt: d.h. etwa bei Magen-Darm-Erkrankungen, Gastritis oder Magengeschwüren. Ärzte der Antike, darunter Hippokrates, Dioskurides und Galenos, beschrieben die positiven Eigenschaften und empfahlen die Verwendung zur Behandlung von Husten und Magen- und Darminfekten, der Leber und Zahnhöhlen. Ein Blick in die Arzneibücher des 16. und 18. Jahrhunderts verrät, dass Mastix ferner als eine der Hauptzutaten für die Wundheilung galt.

Mastix als wichtiger Bestandteil von alternativer Zahnpasta

Zahlreiche Forschungen bestätigen heute überdies die antimikrobielle, antioxidative und entzündungshemmende Wirkung von Mastix. In der Mundhygiene kann Mastix folglich Karies, Mundtrockenheit oder Zahnfleischentzündungen verhindern. Deshalb darf Mastix auch in unseren Zahnseifen nicht fehlen. Somit können wir alternative Zahnpasta anbieten.

Nachfrage nach Mastix steigt

Die Nachfrage nach dem einzigartigen Baumharz steigt auf jeden Fall. Weitere vielfältige Verwendungsmöglichkeiten als Arznei, Salbe, Antiseptika und Wundheilungsprodukte, Nahrungsergänzung, Kosmetika, Zahnpasten oder Mundwasser, Aromen für Lebensmittel, Süßwaren sowie Getränke fördern die Popularität des Mastix. 2019 erreichte die Produktion sogar eine Rekordmenge von 190 000 Kilogramm.

Anbau von Mastix für alternative Zahnpasta

Kultiviert werden die Bäume heute noch in jahrhundertealter Tradition im südlichen Teil der Insel Chios in Griechenland. Denn nur dort erreicht Mastix die maximale Qualität, die wir beispielsweise für unsere alternative Zahnpasta benötigen. Die Lebensdauer eines Baumes beträgt mehr als 150 Jahre, Harz produziert die Pflanze erst ab dem Alter von fünf Jahren. Um das Harz zu gewinnen, wird die Rinde der Bäume anfänglich angeritzt, so dass das Harz auslaufen kann. Um den Fuß der Pflanze wird dann Kalkstaub gestreut, damit die Harztropfen in der Folge leichter aufgesammelt werden können, nachdem sie zuvor zwei Wochen am Boden getrocknet haben.

Im Trocknungsprozess verwandelt sich das Harz abschließend in die gelblich-weiß schimmernden Kügelchen. Die Bauern sehen darin das Weinen des Baumes und nennen die Kügelchen „Tränen von Chios“, denn für ein Kilo des Harz müssen zehn Bäume „bluten“. Heute steht die traditionelle Gewinnung sogar auf der Liste des immateriellen Kulturerbes der Unesco.

Mastix, Bestandteil alternativer Zahnpasta, wird auf Chios angebaut
Auf der greichischen Insel Chios wird Mastix angebaut.

Mastix in der heutigen Zahnhygiene

Da setzt Dr. Röska mit seinem natürlichen Zahnpflege-Sortiment „Day & Night“ und „Day & Night Mint“ an. Das geheimnisvolle Harz aus Griechenland ist kurz gesagt die natürliche und rein pflanzliche Antwort für herkömmliche Zahnpasten. Angereichert mit antiseptischem Mastix sorgt die Zahnpflegeserie von Dr. Röska zum Beispiel für ein besonders langanhaltendes Sauberkeitsgefühl im Mund. „Day & Night Mint“ neutralisiert Säuren im Mund, entfernt Beläge und beugt Zahnsteinbildung vor. Während die Ringelblume den Mundraum pflegt, sorgt das enthaltene ätherische Pfefferminzöl für Erfrischung und wirkt zudem entzündungshemmend und antibakteriell. Dr. Röska sorgt auf ganz natürliche Weise für einen frischen Atem und ein gesundes Zahnfleisch. Alternative Zahnpasta? Zahnseife!

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